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VorspannBearbeiten

Ni-no-kuni-wallpaper

Ni no Kuni

Eine Wiese. Blumen. Sonnenschein. Vögel zwitschern. Ein Junge und ein seltsames, eiförmiges Wesen, das an seinem Rüssel eine Laterne trägt scheinen es eilig zu haben. Plötzlich schrecken die Vögel aus den Bäumen auf. Eine riesige Herde von Yakkul-Bisons, rast ungebremst mit lautem Grollen auf die beiden zu. Ihnen bleibt keine Zeit wegzulaufen. Sie ducken sich und die Herde stürmt an ihnen vorbei. Die beiden folgen ihr auf eine Anhöhe und der Junge erblickt unter Staunen zum ersten Mal die Welt Ni no Kuni.

Die WarnungBearbeiten

Welcome to Hotroid

Begrüßungsschild

Olivers-haus

Olivers Haus

Ni-No-Kuni-01

Oliver rennt an Leilas Laden vorbei

Ein Schild begrüßt den Spieler in der Stadt Motorville, in der die Geschichte beginnt. Der dreizähnjährige Oliver rennt zum Laden "Leila's Milk Bar", um Essen zu kaufen. Hier überreicht Leila ihm die fertig gepackte Einkauftüte und Milch, als hätte sie auf ihn gewartet. Sie berichtet ihm, dass sein Freund Philip auf ihn warte. Mit dem Versprechen seine Mutter Ally zu grüßen, verlässt Oliver den Laden und läuft zu seinem Freund. Sie verabreden sich für den Abend, denn Philip will Oliver etwas Wichtiges zeigen. Oliver plagt zwar sein schlechtes Gewissen, denn er will das Vertrauen seiner Mutter nicht enttäuschen, doch Philip kann ihn letztlich überreden.

Die beiden merken nicht, dass sie beobachtet werden. Durch eine Kristallkugel blicken die weiße Königin und Apus, der Papagei in Olivers Welt. Die weiße Königin fragt sich, ob er wirklich der prophezeite Weltenretter ist, wo er doch so jung und kampfunerfahren ist.

Zu Hause nimmt sich Ally Zeit, um mit ihrem einzigen Sohn Oliver zu frühstücken, trotz der anstehende Vorbereitungen für das morgige Konzert. Sie will früh ins Bett gehen, um für das Konzert am nächsten Tag fit zu sein. Oliver wittert seine Chance für das geheime Treffen mit Philip. Am Abend wartet er bis seine Mutter eingeschlafen ist und schleicht sich aus dem Haus. Er trifft sich mit seinem besten Freund in dessen Garage, wo dieser ihm voller Stolz seinen selbstgebauten, gelben Rennwagen präsentiert. Für die Probefahrt schieben sie den Wagen zum Fluss. Sie werden dabei aus dem Fenster heraus von Philips Nachbarmädchen beobachtet. Oliver wird von Philip angewiesen zu schauen, ob die Luft rein ist. Plötzlich steht ein grünhaariges Mädchen mit zusammen gepressten Lippen vor Oliver und warnt ihn, sich nicht auf dieses nächtliche Unterfangen mit Phil einzulassen. Dann verschwindet sie ohne Vorwarnung.

Ungewolltes SchicksalBearbeiten

Weisse-koenigin

Die weiße Königin

Ally schreckt aus dem Schlaf, als sie ihren Sohn im Traum um Hilfe rufen hört. Sie will nach Oliver sehen, doch der ist weder in seinem Bett noch sonst irgendwo im Haus zu finden. Verzweifelt rennt sie aus dem Haus, um ihren Sohn zu suchen. Währenddessen starten Oliver und Philip den Rennwagen für eine erste Probefahrt. Oliver darf den Rennwagen als Erster ausprobieren und rast am Fluss entlang. Plötzlich löst sich ein von der weißen Königin manipuliertes Rad und springt ab. Oliver verliert die Kontrolle über den Wagen und rast damit ungebremst in den Fluss.
Durch Zufall sieht Ally von einer Brücke aus den Unfall und eilt zum Fluss. Sofort springt sie ins Wasser, um ihren Sohn zu retten. Um Oliver herum wird es schwarz. Als er wieder zu sich kommt ist Oliver umringt von einer Menschenmenge. Alle sind erleichtert, dass Oliver anscheinend unverletzt ist. Plötzlich greift Ally sich an ihr Herz. Sie bricht zusammen und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als sie wieder zu sich kommt, sitzt ihr einziger Sohn Oliver neben ihr am Krankenbett. Er ist in Tränen aufgelöst. Sie lächelt ihn an, um ihn zu trösten und sagt ihm, dass sie davon überzeugt ist, dass er es schaffen wird. Ihre Augenlider wiegen schwer und sie schliesst ihre Augen zum letzten Mal.

Die weiße Königin indessen ist entzückt, dass ihr Plan aufzugehen scheint und Oliver schon bald in ihre Welt kommen wird, in der sie mehr Macht besitzt.

In Motorville hat Oliver seit dem Tod seiner Mutter sein Zimmer nicht verlassen. Leila ist um ihn besorgt und versucht ihn, mit einem Stück seines Lieblingsapfelkuchens zum Essen zu bewegen. Doch Olivers Trauer um seine Mutter ist stärker, als sein Hunger.

Allys ErbeBearbeiten

Drippy-oliver-zimmer

Tröpfchen macht Oliver neue Hoffnung

Ni-no-kuni-seelenverwandte

Tröpfchen erklärt Oliver das Prinzip der Seelenverwandtschaft

In Olivers Händen schaut die Papagei-Puppe ihn an. Es ist das Geschenk seiner Mutter, um ihn zu trösten. Runzeln ziehen sich in seinem Gesicht zusammen und Trauer singt in seinem Weinen mit. Die Tränen erwecken die Puppe zum Leben: Tröpfchen. Das lächelnde hüpfende Geschöpft stellt sich als Heer der Feen vor.
Er erzählt Oliver von seiner Parallelwelt Ni no Kuni, in der ein finsterer Djinn Shadar das Herz der Menschen raubt. Die Menschen und durchbohren gegenseitig ihre Körper mit Schwertern und Pfeilen. Tröpfchen glaubt, dass Oliver der prophezeite Retter ist: Shadar hat Tröpfchen in die Puppe verwandelt und Olivers Träne hat den Fluch gebrochen. Doch Olivers Herz hängt noch an seiner kürzlich verstorbene Mutter.
Jedoch macht Tröpfchen neue Hoffnung Allie wieder zu sehen als ihr Foto in seine Hand gleitet. Ihr Seelenverwandte ist die Großmagierin Alice. Jeder Mensch in Olivers Welt hat einen Seelenverwandten in der Parallelwelt. Die Seelen sind miteinander verbunden und sehen identisch aus. Auch haben sie gleiche Vorlieben. Shadar hat die Magierin in seinem lila Juwel Soulsnare[1] eingesperrt. Tröpfchen schlägt vor die Magierin zu retten, wodurch die Möglichkeit besteht, dass Allie wieder zum Leben kommt. Oliver ist mit dem Plan einverstanden. Doch bevor sie in die andere Welt reisen können, fehlen einige Dinge.

VorbereitungenBearbeiten

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Oliver wirkt den Zauberspruch, um das Tor zu öffnen

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Oliver und Tröpfchen betreten das Tor

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Im finsteren Wald

Der Zauber soll in aller Öffentlichkeit gesprochen werden. Um das Drop-Tor zu öffnen benötigt man einen Zauber, der in einem Zauberbuch steht und einen Zauberstab. Das Buch befand sich im Kamin und den Zauberstab gab Pia dem Oliver. Nun steht Oliver vor der größten Herausforderung: Er soll den Zauber in aller Öffentlichkeit wirken. Tröpfchen versichert ihm, dass nur Tiere den Zauber spüren können und keine Menschen. Auch Tröpfchen kann von Menschen nicht gesehen werden, außer von Zauberern. Beruhigt wirkt Oliver den Zauber und geht durch das Tor. Hier gelangen wir wieder zurück zum Vorspann, wo Oliver und das eiförmige Wesen von einer Herde Yakkul-Bisons begrüßt wurden.
Um den Umgang mit dem Zauberstab zu üben, kämpfen sie gegen ein Wesen, der hinter ihnen auftaucht. Sie mussten einen stärkeren Zauberstab besorgen, wenn sie gegen Shadar antreten wollen. Daher gehen sie zum Katzbuckel, doch am Stadttor steht eine Menschenmenge. Dem Torwächter wurde sein Herz geraubt und daher lässt er kein Mensch in die Stadt. Es war Shadars Werk. Um den Kampf zu üben und Unterstützung zu suchen, gehen unsere Helden in den finsteren Wald, wo sie auf den Baum mit Schnabel Gevatter Eiche treffen.
Als der Baum Oliver ansieht, gibt er ihm einen Vertrauten, der ihm in Kampf nützlich ist. Um den Baum zu überzeugen, dass er die Welt retten kann, muss er gegen den Wächter des Waldes kämpfen. Nachdem Oliver gesiegt hat, überreicht der Baum ihm den Sprechenden Stein, das ein Lexikon ist, und ein Phiole, womit man das Herz der Menschen aufbewahren kann. Zurück zum Stadttor erklärt Tröpfchen wie man das Herz dem Wächter geben kann: Man nimmt die Lebenskraft eines anderen Menschen und gibt dem Herzkranken. Oliver nimmt die Lebenskraft des anderen Torwächters, der voller Lebensfreude ist mit seinem Medaillon. Dann setzt er die Kraft wieder frei, um den Herzkranken zu heilen. Der Torwächter kommt wieder zu sich und öffnet das Tor.

Tor-zur-parallelwelt Baum-echse Ni-no-kuni-lebensenergie

AnmerkungenBearbeiten

  1. englischer Nme